Bericht Camp London 2010

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Teil 1: Die Ankunft in London
Teil 2: Start des Trainings
Teil 3: Stadionbesuch beim FC Chelsea
Teil 4: Fahrt im "London-Eye"
Teil 5: Zurück nach Hause
Teil 1: Die Ankunft in London Die Freizeit- und Begegnungsstätte Oese und die Fußball-Schule Millerntor reisten mit 33 Jugendlichen für fünf Tage nach London. In der Welt-Metropole, die mit fünf Teams in der Premiere League vertreten ist, trainierten und spielten die Nachwuchs-Kicker und erlebten ein spannendes Programm. Die Unterbringung der Gruppe erfolgte in einem Hotel der Westminster University in zentraler Lage. Nach einem Gottesdienst in der Oeser Kirche machte sich die Gruppe um Diakon Michael Freitag-Parey gegen 23 Uhr auf den Weg nach London. Die Reise ging per Bus zunächst nach Calais, um dort mit Freitag-Parey, der die Fähre um eine Minute verpasste und endlich nach 12-stündiger Fahrt in London ankam, zusammenzutreffen. Die Gruppe nahm es mit Humor, bezog die Etagen des Hotels, die in Wohngemeinschaften aufgeteilt waren, und machte sich anschließend auf zum ersten Training.
Teil 2: Start des Trainings „Die Spieler zeigten sich trotz der strapaziösen Fahrt sehr engagiert im Training“, so Trainer Andre Otto, der gemeinsam mit Manfred Krause eine weitere Einheit anbot. Das „Finale“ waren zwei Spiele gegen die U15 und U16 der Teviot Rangers, dem Verein, auf dessen Anlage trainiert wurde. Die Gastgeber gewannen die Spiele mit 1:0 und 2:0. „Das Team um Vereinsboss Mike Flatmann ging rührig auf unsere Wünsche ein. Das ganze Miteinander war sehr herzlich“, so Ralf Ehlers von der Fußball-Schule Millerntor. Das zehnstöckige Hotel der Westminster University wurde zum Wohnzimmer und bot allen eine ideale Aussicht über die Stadt: Nicht nur das London-Eye, das "attraktivste Riesenrad der Welt" wurde zum Hingucker. „Durch das Einrichten der Wohngemeinschaften sollten die Gruppen das Alltägliche erleben. Die Küchen dienten nicht nur zum Kochen und Essen, sondern waren ein idealer Ort für den Austausch. Für die täglichen Mahlzeiten gab es einen Speiseplan. Das war für alle eine spannende Sache“, freute sich Freitag-Parey, der an seiner Seite sechs „professionelle“ Betreuer hatte.
Teil 3: Stadionbesuch beim FC Chelsea Die Parks am Themseufer boten sich an, um Themen wie Teamplay oder Vergebung und Versöhnung zu behandeln. Die meisten Wege zu den Tatorten in der Sherlock-Holmes Stadt legten die Norddeutschen mit der U-Bahn zurück. Dass den Millerntorkickern eine Stadionbesichtigung beim FC-Chelsea angeboten wurde, wo jüngst noch Michael Ballack spielte, erhöhte das Lampenfieber. Der Klub zeigte sich während der Führung in Weltklasseform. „Die Umkleidekabine hätte ich mir doch wesentlich luxuriöser vorgestellt. Das Stadion stellte sich einmalig dar“, so der Rockstedter Lennart Heins. „Der Rasen ist einmalig“, ergänzte Betreuer Nils Bohling. Der Selsinger zeigte sich begeistert vom London-Trip. „Dass Fußball dabei war, war total wichtig. Dadurch ließen sich christliche Inhalte super transportieren“, so Bohling, der mit seiner Gruppe auch London bei Nacht erlebte. Hier machte die „Szene“ rund um Big Ben und Westminster Abbey Eindruck.    
Teil 4: Fahrt im "London-Eye" Einige stiegen zudem ins London-Eye, das einen Blick aus 135 Meter Höhe bot. Der letzte Tag wurde für die eingeteilten Gruppen mit der Suche nach „Mister X“ zu einer echten Herausforderung. Das Drehbuch hatte Betreuer Lewke-Björn Rudnick (Polizist im richtigen Leben) geschrieben. Die Jugendlichen mussten bis zum Ergreifen von Mister X Beweismittel sammeln, die anhand eines Fotoapparats festgehalten wurden.  
Teil 5: Zurück nach Hause „Das Ganze war toll geplant. Für die Kinder war es zugleich Sprachtraining, Stadterkundung und Förderung der Selbständigkeit“, so Betreuer Steffen Volkmann. Ein abschließender Gottesdienst war zugleich das Aufbruchsignal für die Rückfahrt, Zeit zwischen Sightseeing, Fußball und christlicher Wertevermittlung zu gestalten. Und die wurde statt mit dem Bus per Flugzeug abgewickelt. Michael Freitag-Parey: „Die Rückfahrt samt Flug stellte sich problemlos dar. In Oese gab es noch eine ‚Tschüß- Runde‘, bevor sich alle auf den Heimweg machten. Bereits am nächsten Tag habe ich tolle Rückmeldungen von den Eltern erhalten.“   Fotogalerie London 2010

Fussball pur!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es begab sich aber zu der Zeit, da riet Uli Hoeneß seinen Konkurrenten, ach was, also den anderen Vereinen, sich Ferngläser zu kaufen. Wenn man so will ein sozialer Zug: Uli Hoeneß wollte, dass sich die anderen Vereine, also diese anderen Mannschaften, die zufällig auch in der selben Liga spielen wie der FC Bayern, quasi die Sparingspartner, teilhaben können an den unerreichten Höhenflügen des FC Bayern. Nun lange ist es her. Heute benötigt Uli Hoeneß selber ein Fernglas. Nicht um vom Fußball-Olymp aus zu beobachten, wie sich die Sparingspartner mühsam abspielen. Nein, um zu sehen, wie die anderen auf einmal da oben stehen ... fast unbesiegt und unerreicht.

Nasskalt ist es geworden und nicht nur an der Säbener Straße in München wartet man, dass sich die Vollgas-Fußballer aus Dortmund den einen oder gern auch mehrere Ausrutscher erlauben. Ja, die Angst. Wer hätte das gedacht? „Mia san mia“ war gestern. Heute sind es die Kicker von Hannover 96, Freiburg und Mainz 05, die anderen das Fürchten lehren. Z.B. den Bayern. Bei den Mainzern passt sogar die Jubel-Choreographie. Das haben sie sich vielleicht bei den isländischen Kollegen vom FC Stjarnan abgeschaut.

Die ordnen sich nach jedem Tor einer einstudierten Choreographie unter und haben damit im Internet eine riesige Fangemeinde gewonnen. Absolut sehenswert! Apropos Jubel! Im nächsten Jahr findet das 5. Fußballcamp „Oese kickt!“ in Oese statt! Und zu diesem Geburtstag werden wir ein tolles Freizeitprogramm auf die Beine stellen u.a. in bewährter Manier in Kooperation mit der Fußballschule Millerntor. Das heißt klasse Fußballtraining, Fußball pur, Spaß, nette Leute und Vollverpflegung (4x lecker Essen pro Tag) für EUR 188 (Zeltunterkunft) und 198 EUR (Hausunterkunft). Buch Dich ein! Es lohnt sich! (Sollte Dir das Geld dazu fehlen, melde dich bei uns! Wir wollen dich gerne finanziell unterstützen damit Du mit dabei sein kannst!)

Gut´Sport! Euer Michael Freitag-Parey

 

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